github strongt1me/PS5-Dump-Image-Converter v1.9.3
v1.9.3 – Fenstergröße, PS5-Pakete lesen, und der Zugriff auf entpackte Ordner

latest releases: v1.9.85, v1.9.84, v1.9.83...
one month ago

Das Fenster merkt sich seine Größe

Bis v1.9.2 startete das Programm immer maximiert. Auf einem großen
Bildschirm hieß das: bei jedem Start von Hand an der Ecke kleiner ziehen.

Jetzt kommt es in der Größe und an dem Ort zurück, wo Sie es verlassen haben —
und maximiert, wenn es maximiert war. Die Maximierung wird dabei als eigener
Zustand gemerkt, nicht als Größenangabe: Sonst stünde ein auf 3440 Pixel
maximiertes Fenster später unverändert auf einem Bildschirm mit 1920.

Drei Fälle, in denen ein gemerkter Wert nicht gilt:

Fall Verhalten
kleiner als das Mindestmaß wird angehoben
größer als der Bildschirm wird begrenzt
Ort außerhalb des Bildschirms Fenster rückt in die Mitte

Der dritte ist der wichtigste. Wird ein zweiter Bildschirm abgezogen, liegt der
gemerkte Ort im Nichts — ohne diese Korrektur startete das Fenster unsichtbar,
und es gäbe kein Mittel, es zurückzuholen. Etwas Überstand nach links oder
rechts bleibt erlaubt; wer sein Fenster halb über den Rand schiebt, will das so.

Beim ersten Start ändert sich nichts.

Das Handbuch erklärt, wofür jede Aufgabe gut ist

Vor jeder der acht Aufgaben steht jetzt ein Kasten „Wofür ist das gut?".
Bisher stand dort, wie man eine Aufgabe bedient — aber nicht, wozu man sie
braucht und wann nicht.

Zwei Stellen waren besonders dünn:

Aufgabe 6 (AIO) unterschied sich für den Leser nicht erkennbar von den
Einzelaufgaben. Der Unterschied ist genau einer: Sie müssen nicht wissen, was
Sie vor sich haben — Aufgabe 6 erkennt die Quelle selbst.

Aufgabe 7 (AMPR EMU Manager) begann mit der Versionsgeschichte der
Oberfläche, bevor irgendwo stand, was ein AMPR EMU überhaupt ist. Das steht
jetzt zuerst: Die PS5 fragt beim Start ihren APR-Dateiresolver, wo die
Spieldateien liegen; läuft das Spiel aus einem eingehängten Abbild, bekommt er
darauf keine brauchbare Antwort.

HTML und PDF sind beide neu erzeugt.

PS5-Pakete lassen sich lesen

Neu ist prosperopkg read. Es liest den äußeren Container einer
PS5-.pkg: Art des Pakets, Content-ID und die Eintragstabelle — sowohl aus
einem reinen Metadaten-Container als auch aus einem finalisierten Abbild.

An echten Dateien nachgemessen:

Datei Erkannt als Befund
ein Metadaten-Paket Meta Content-ID, 23 Einträge, davon 14 mit Namen
ein finalisiertes Abbild FullDebug Formatversion 3, Versätze der eingebetteten PFS
eine beliebige .exe — sauber als „keine PS5-PKG" abgewiesen

Endet eine Datei früher, als ihr Kopf ankündigt — der übliche Fall bei einem
geteilten Satz —, wird gesagt, wie viele Bytes fehlen. Das trennt „unvollständig"
von „beschädigt".

Was dabei nicht geht: Der eigentliche Spielinhalt bleibt verschlüsselt;
dafür bräuchte es Schlüssel, die hier niemand hat. Das Programm sagt das
ausdrücklich, statt eine leere Liste zu zeigen. Die gelesenen Einträge sind die
des Pakets — param.sfo, playgo-chunk.dat, Bilder —, nicht die Dateien des
Spiels.

Das Werkzeug lag schon bisher für alle vier Plattformen bei; es fehlte nur der
Weg hinein.

Behoben

Spiele in Unterordnern des USB-Sticks wurden übersehen.

Die Suche auf der Konsole kannte usb0 bis usb3 und keine Unterordner —
ein Stand, der fünf ShadowMount+-Fassungen zurücklag. Da die Suche nur
Verzeichnisse mit einer Spielkennung behält, fiel ein Ordner namens homebrew
durch das Raster: Wer sein Spiel in /mnt/usb0/homebrew liegen hatte, fand es
über das Programm nicht wieder, obwohl die Konsole selbst es längst findet.

Jetzt werden alle 32 Orte durchsucht, die ShadowMount+ kennt — usb0 bis
usb7, jeweils auch homebrew und etaHEN/games.

Entpackte Ordner waren nicht mehr zugänglich.

Nach dem Entpacken zeigte der Explorer statt der erwarteten Größe nur ein paar
hundert Megabyte, und die Ordner ließen sich nicht öffnen – obwohl das
Protokoll stimmte und alles vollständig entpackt war.

Ursache war der Arbeitsordner. Er wurde über tempfile.mkdtemp angelegt, und
das setzt unter Windows eine eigene Rechteliste ohne Vererbung – die
Berechtigungen des Zielordners galten darin nicht mehr. Da die Einträge
weitervererbt werden, bekam jeder entpackte Unterordner dieselbe Liste. Beim
Verschieben an den Zielort blieb sie erhalten: Windows vererbt nur beim
Kopieren neu, nicht beim Verschieben innerhalb eines Laufwerks.

Weil das Programm mit Administratorrechten läuft, gehörten die Ordner danach
der Gruppe Administratoren – und das angemeldete Benutzerkonto stand in
keiner Zeile mehr. Der Explorer konnte die Unterordner nicht lesen und daher
auch die Größe nicht summieren.

Der Arbeitsordner entsteht jetzt ohne eigene Rechteliste und erbt die des
Zielordners. Bereits entpackte Ordner aus älteren Fassungen bleiben davon
unberührt; dort hilft ein einmaliges Zurücksetzen der Berechtigungen.

Eine ungültige Escapefolge im Quelltext. Der Hinweis auf
%APPDATA%\PS5ImageConverterPro stand in einem Text, in dem \P keine
gültige Folge ist. Heute eine Warnung beim Bauen, in künftigen
Python-Fassungen ein Fehler.

Downloads

Plattform Datei
Windows PS5_Dump_Image_Converter_v1.9.3.exe
Linux PS5_Dump_Image_Converter_v1.9.3_linux_x86_64
macOS (Apple Silicon) PS5_Dump_Image_Converter_v1.9.3_macos_arm64.dmg
macOS (Intel) PS5_Dump_Image_Converter_v1.9.3_macos_x86_64.dmg

Prüfsummen aller Quelldateien: SOURCE_FILE_MANIFEST_v1.9.3.sha256

Hinweis

Nur für eigene, rechtmäßig erworbene Inhalte. Das Umgehen technischer
Schutzmaßnahmen und die Verbreitung urheberrechtlich geschützter Inhalte sind
nicht Zweck dieses Projekts. Nutzung auf eigene Verantwortung; keine Verbindung
zu Sony Interactive Entertainment. Einzelheiten im
Haftungsausschluss.

Geprüft

Volle Testreihe grün — 1932 Prüfungen in 91 Dateien —, Anzeigediagnose ohne
Auffälligkeit, Umgebungsprüfung 15/0.

Vollständiges Changelog: v1.9.2...v1.9.3

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