PS5 Dump & Image Converter v1.9.22
Neu: Dump-Ordner in den Arbeitsordner statt zum Ziel
In der Pfad-Karte gibt es ein neues Häkchen: „Dump-Ordner im Arbeitsordner
statt beim Ziel anlegen“. Die Umpack-Wege (z. B. ffpfsc → ffpkg,
ffpkg neu packen, Abbild → ffpfsc mit AMPR-EMU-/BACKPORT-Einbau) entpacken
die Quelle vor dem Neubau in einen vorübergehenden Dump-Ordner. Bisher lag
dieser beim Ziel; mit dem Häkchen wandert er in den Arbeitsordner, sodass am
Ziel-Laufwerk nur das fertige Ergebnis entsteht und dort nichts
zwischengespeichert wird.
Voreinstellung ist aus – das bisherige Verhalten ändert sich nicht.
Reine Entpack-Aufgaben sind nicht betroffen: Dort ist der Dump-Ordner das
Ergebnis und bleibt am Ziel.
Hinweis: Bei eingeschaltetem Häkchen muss der Arbeitsordner den
vollständigen Dump fassen (mehrere zig GB). Auf der Kommandozeile bewirkt
--dump-im-arbeitsordner dasselbe; ohne den Schalter gilt die im Fenster
gespeicherte Einstellung.
Behoben: Asset-Pack-Bau mit Sonderzeichen im Titel
Enthielt der Spielname ein Zeichen ausserhalb der westlichen
Windows-Zeichentabelle – etwa das „ō“ in „Ghost of Yōtei“ –, brach der
Einbau des Asset-Packs ganz am Ende mit einem Kodierungsfehler ab
(„'charmap' codec can't encode“). Das ist behoben; solche Titel lassen sich
jetzt mit Asset-Pack bauen.
Downloads
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Windows:
PS5_Dump_Image_Converter_v1.9.22.exe(benötigt Administratorrechte beim Start). -
Linux (x86-64):
PS5_Dump_Image_Converter_v1.9.22_linux_x86_64– nach dem Download ausführbar machen:chmod +x PS5_Dump_Image_Converter_v1.9.22_linux_x86_64Benötigt keine Python-Installation. Aufgaben, die OSFMount, Dokan oder UFS2Tool brauchen, laufen nur unter Windows – das Programm sagt das beim Start einer solchen Aufgabe.
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Prüfsummen:
SOURCE_FILE_MANIFEST_v1.9.22.sha256listet die SHA-256 aller Quelldateien dieser Fassung.